[ STARTBILD ]

    soziale Projekte

 

 Aktuelles (Acrobat Reader) aktuelle Berichte

              zu den Terminen Termine

 

Entstehung und Leitung

Der Familienkreis wurde im November 1972 als  „Kreis junger Familien“ gegründet und wird von   einem Leistungsteam geführt. Sprecher dieses Teams ist seit der Gründung Herr Alfred Wieder.

 
   
Mitglieder  

Der Familienkreis zählte einmal in den achtziger Jahren mit Kindern stolze 110 „Mitglieder“. In der Zwischenzeit sind alle Kinder erwachsen, aber die meisten Eltern sind immer noch dabei.
Wir sind kein Verein und erheben auch keinen Beitrag.
Besonders erfreulich ist, dass sich von Anfang an ( d.h. schon 1972 ! ) mehrere konfessionell  gemischte ( kath. – ev. ) Familien im Familienkreis aktiv sind.

 
   
Einige unserer vielseitigen Aktivitäten sind:  

Familiengottesdienst gestalten, Bildungs - und Bibelabende, Krankenbesuche, Unterstützung durch Spenden an Familien im In – Ausland ( z.B. Argentinien , Peru , Polen …. ) usw.
Aber wir unternehmen auch gemeinsame Wanderungen, Urlaubsdiaabende, verbringen miteinander fröhliche Tage im Schwarzwald oder in der Pfalz, gemeinsame Grillabende mit und für unsere Senioren , Adventsfeiern  etc…   Wie sagte unser Sprecher bei einer Jubiläumsfeier: „Wer im Familienkreis ist, ist nicht allein“.
.

 
   
Kontakt  

Wer an den Veranstaltungen des Familienkreises teilnehmen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen und kann sich entweder im Pfarrbüro oder unmittelbar bei Herrn Alfred Wieder Alfred nähere Auskünfte einholen   Tel. : 0621 493787)

 
   

 

zurückzurück

     
 

Terminübersicht – Jahresprogramm 200X

 

Januar

       

 

       

 

       
         

Februar

       
         
         
         
         

März

       
         
         
         
         

April

       
         
         
         

Mai

       
         
         

 

   

 

 

 

   

 

 
         
         

Juni

       
         
     

 

 
     

 

 
         

Juli

       
         
     

 

 
         

August

       
         
         

September

       
         
         
         

Oktober

       
         
         
         

November

       
         
         
         

Dezember

       
         
         
         
Details und ev. Terminverschiebungen werden in den Pfarreinachrichten, in „Ilvesheim informiert“ und in unserem monatlichen Einladungsschreiben rechtzeitig bekannt gegeben

Wolfgang Gleich chriwogl@gmx.de

 

 

  

  zurückzurück

 
 

 

 

     
           Berichte  Reisebeschreibungen usw.
       
    Abschlusswanderung Oktober 2007.pdf  
    Familienkreis FALKAU-08.pdf  
       
       
   

Ilvesheim: Spende des Familienkreises St. Peter

Bischöfe freuen sich über großzügiges Geldgeschenk

Im November 1972 trafen sich einige Familien und gründeten den "Kreis junger Familien", der sich heute Familienkreis nennt. Schon von Beginn an war es ein Anliegen der Mitglieder, notleidenden Menschen zu helfen. Daher unterstützte der Kreis unter anderem viele Jahre Bischof Gottau von Argentinien und Pater Woitschek aus Dossenheim, der in Peru in den Anden einige Pfarreien betreut.

Seit Regionaldekan Klaus Rapp in Ilvesheim wohnt, erhält er die Spenden, die er zwei Bischöfen aus Brasilien übergibt, mit denen er schon länger befreundet ist. Da die beiden Bischöfe gerade zu Besuch waren und in Wallstadt einen Jugendgottesdienst feierten, ergriff der Familienkreis die Gelegenheit, beim anschließenden Empfang den Bischöfen persönlich eine Spende in Höhe von 1000 Euro zu überreichen.

Beide Geistliche freuten sich über die großzügige Gabe, mit der Klassenzimmer und deren Einrichtungen finanziert werden können, damit Jugendliche in Brasilien eine ordentliche Schulausbildung erhalten.

Sinnvolle Verwendung

Mit eindrucksvollen Bildern schilderten die Bischöfe die Zustände in dem lateinamerikanischen Land und zeigten auf, dass die Gelder sinnvoll verwendet werden. "Der Familienkreis wollte schon immer mit seinen Spenden Hilfe zur Selbsthilfe erreichen, was durch die persönlichen Beziehungen gewährleistet ist", freute sich ein Sprecher.                                  

(Edmund Kopecek)

Mannheimer Morgen
21. Dezember 2009

   
   

 

zurückzurück