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aktuelle Fotos/Berichte
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Neues Gemeindehaus soll neben der Kirche stehenKlare Mehrheit im Pfarrgemeinderat / Tage des Gemeindezentrums St. Konrad sind nun gezählt |
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Ilvesheim. Mit zwölf zu einer Stimme entschied sich der Pfarrgemeinderat St. Peter in seiner jüngsten Sitzung für ein Gemeindezentrum bei der Pfarrkirche. Die Mitglieder des Gremiums folgten dabei einem Vorschlag des Erzbischöflichen Bauamtes Heidelberg, der neben Varianten für den Standort St. Konrad auch eine schon länger bekannte für ein Zentrum im alten Ortskern anbot. Die Tage von St. Konrad sind nun also endgültig gezählt. Der Kindergarten schließt 2005 seine Pforten. Auch ein Teil des Wiesengrundstücks wurde vor einiger Zeit in Bauland verwandelt, verkauft und ist bereits bebaut. Das Vorhaben geht auf einen Plan zurück, den das Erzbischöfliche Bauamt bereits 2002 präsentierte. Schon Dr. Axel Mehlmann hatte sich während seiner Amtszeit für eine Bebauung neben der Kirche ausgesprochen. Einig war sich die Mehrheit der Räte darüber, dass Räume in der Nähe der Kirche sinnvoll sind und seit Jahren fehlen. Die Diskussion, meinte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Alfred Wieder, sei ein Dauerbrenner. Einig war man sich auch über die Unmöglichkeit, zwei Zentren zu finanzieren. So gab es nur ein entweder oder. Zur Entscheidung trug sicher auch die Tatsache bei, dass St. Konrad sanierungsbedürftig ist und hier sehr hohe Kosten anfallen würden. Altpfarrgemeinderat Otto Faustmann erinnerte an die Folgekosten. Ein Neubau werde, so argumentierte er, nicht mehr die gleichen Schlüsselzuweisungspunkte erhalten wie St. Konrad, das ja einen Gottesdienstraum und einen |
Kindergarten beherbergte. Pfarrer Wolfgang Winter hielt dagegen, dass der zweigruppige Kindergarten ein reiner Zuschussbetrieb sei. Außerdem koste ein kleineres Zentrum auch weniger Unterhalt. "Ich vermute, dass sich die Dinge ausgleichen werden", meinte er zuversichtlich. Wie der Neubau neben der Kirche, der mit rund 1,25 Millionen Euro veranschlagt ist, finanziert werden soll, ist allerdings noch offen. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Wieder erklärte, das es für das Grundstück von St. Konrad bereits Kaufinteressenten gäbe. Geplant ist, das neue Gemeindehaus auf dem rund 600 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Parkplatz und Sparkasse zu errichten. Ob allerdings Freiburg einen Neubau genehmigt, weiß man, so Wieder, noch nicht. Sicher ist, dass die politische Gemeinde erst noch einen Bebauungsplan für Schloss- und Pfarrstraße auf den Weg bringen muss. Ein Vorhaben das, so die Auskunft des Bauamtes, für 2004/ 2005 vorgesehen ist. Das Pfarrzentrum neben der Kirche findet sich aber schon im Planungsentwurf, denn nach einer Bauvoranfrage wurde es bereits in der Konzeption berücksichtigt. Wird der Bebauungsplan genehmigt, ist eine Bebauung in zweiter Reihe möglich, der Weg für ein Pfarrzentrum also frei. Alfred Wieder ist sich aber schon mal sicher: "Wir haben heute einen großen Wurf gemacht - jetzt geht es weiter." wei
Mannheimer
Morgen |
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Ilvesheimer Katholiken sammeln Ideen fürs GemeindehausMehr als 150 Quadratmeter sind beim Saal kaum drin / Erste Pläne sollen voraussichtlich im Juli vorgestellt werden[ STARTBILD ] |
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Ilvesheim. In fünf verschiedenen Pfarreien haben Mitglieder des Pfarrgemeinderates und des Bauausschusses St. Peter, Ilvesheim, Anregungen und Ideen für ihr neues Pfarrzentrum gesucht. Jetzt trafen sie sich in St. Konrad, um einen groben Rahmen zu zimmern. Dieser soll den Architekten des Erzbischöflichen Bauamtes Eckdaten an die Hand geben, um konkrete Vorschläge erarbeiten zu können. Fünf Gemeindehäuser unterschiedlichen Alters und mit verschiedenartigen Voraussetzungen hatten die Räte im Vorfeld in Ziegelhausen, Casterfeld, Heddesheim, Sandhofen und Mannheim (Heilig Geist) besucht, um Eindrücke und Ideen zu sammeln. Stefan Brunner vom Erzbischöflichen Bauamt, der zusammen mit seinem Kollegen Dr. Werner Wolf-Holzäpfel nach Ilvesheim gekommen war, erläuterte anhand von Aufnahmen Vor- und Nachteile der einzelnen Einrichtungen und regte so noch einmal zum Überdenken und Sichten an. Wie groß soll der künftige Saal werden und wie variabel, vielleicht mit Trennwänden oder der Einbeziehung des Foyers? Wohin mit Stühlen und Tischen? Wie sieht es mit einer Küche aus, wie soll sie genutzt werden? Wie mit Gruppenräumen und den Toilettenanlagen? Wie viele Stockwerke braucht das neue Gebäude, und muss es einen Fahrstuhl haben? All diese Fragen beschäftigten nicht nur die Räte, sondern auch zahlreiche Gäste. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Alfred Wieder erinnerte daran, dass die Abmessung des vorgesehenen Grundstücks neben der Pfarrkirche etwa 30 auf 19 Meter betrage. Abstände zu den Nachbarn seien einzuhalten, auch dürfe eine Firsthöhe von 10,25 Metern nicht überschritten werden. Ferner führte Wieder aus, dass der bestehende Saal in St. Konrad eine Größe von 209 Quadratmetern habe, der kleinere Sitzungsraum noch einmal zirka 45. |
Welche Größe wird nun für den neuen Saal benötigt. Wolf-Holzäpfel erklärte, dass bei einer Grundstücksgröße von knapp 500 Quadratmetern der Saal gut 150 Quadratmeter haben könnte. Auch sei es möglich, das Foyer einzubeziehen. Es gebe verschiedene Variationen, doch gab er zu bedenken, dass pro 8 Quadratmeter Saal ein Parkplatz vorgeschrieben sei, mehr als 150 Quadratmeter gingen also kaum. Wichtig sei nun zunächst, sich zu überlegen, was auf einer Ebene an Räumen vorhanden sein solle, wie ein Keller zu nutzen sei, wie viel Gruppenräume benötigt würden. Ein Saal, im Erdgeschoss, der teilbar sein soll, eine Küche, das Foyer und ein Behinderten WC, auf diese Anforderungen einigten sich die Versammelten schließlich. Die WC-Anlage, Garderobe, ausreichende Abstellmöglichkeiten, ein Fahrstuhl und Räume für die Jugend im Keller, vielleicht mit einem separaten Eingang. So ging man dann weiter in die Tiefe. Über die Nutzung eines Dachgeschosses gab es noch keine Einigung. Doch nachdem die Architekten des Bauamtes viele Vorschläge, Ideen und Anregungen, aber auch Befürchtungen wegen der Baugenehmigungen oder der Finanzierbarkeit gehört und gesammelt hatten, stellten sie ihrerseits einen ersten Vorschlag in Aussicht. Etwa im Juli, so kündigte Stefan Brunner an, werde er mit Entwürfen wieder nach Ilvesheim kommen. Auch Modelle versprach der Architekt, "damit Sie im Gebäude herumspazieren können". Sorgen, dass nach erfolgter erfolgreicher Planung der Pfarrgemeinde eine Baugenehmigung verweigert werde, teilte er nicht. Das Gemeindezentrum, so meinte Brunner, werde ja schließlich auch das Ortszentrum aufwerten. wei
Mannheimer Morgen |
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| Planung Modelle [ STARTBILD ] |
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| Bauabschnitt 1 [ STARTBILD ] |
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Bauabschnitt 2 Rohbau [ STARTBILD ]
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"Ein Haus für alle soll es werden"ILVESHEIM: Grundsteinlegung beim neuen Gemeindehaus derPfarrei St. Peter [ STARTBILD ] |
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Ein klein wenig schwierig war es schon all die Dokumente und Schriften in die Kupferrolle zu stecken, aber vereint schafften es Pfarrer Wolfgang Winter und seine Mitarbeiter dann doch. Die Rolle konnte in dem Kasten verstaut werden, der als Grundstein im neuen Gemeindehaus eingesetzt werden soll. Der Traum von einem neuen Gemeindehaus neben der Pfarrkirche St. Peter ist für die Ilvesheimer Katholiken mit der feierlichen Grundsteinlegung schon fast wahr geworden. Viele Gäste hatten sich im Hof versammelt, um bei der Grundsteinlegung dabei zu sein. Alleine drei Bürgermeister gaben dabei dem neuen Gebäude ihr Geleit. Der amtierende Ortschef Roland Esche, sein Vorgänger Otto Trapp und der designierte Nachfolger Andreas Metz waren neben zahlreichen Gemeinde- und Pfarrgemeinderäten, Vertretern von evangelischer und katholischer Kirche sowie des Dekanats Zeugen dieser frohen Stunde. Und Petrus gab ebenfalls seinen Segen dazu, er ließ die Zeremonie trocken vorübergehen. Dass er danach die Gäste beim Umtrunk etwas begoss, kann sicherlich verziehen werden, Wasser gehört eben zu einer Taufe dazu. Und so etwas wie eine Taufe mag die Grundsteinlegung ja auch sein. Väter und Mütter hat das neue Gemeindehaus auf jeden Fall etliche. Denn die Liste all derer, die Pfarrer Winter auf den Urkunden verlas, die im Grundstein Platz fanden, war lang. Lang auch die Reihe derer, denen Pfarrer Wolfgang Winter sowie Jutta Sommer, |
die Vorsitzende des Pfarrausschusses, dankten. Da war zuerst natürlich der Architekt des Erzbischöflichen Bauamtes Stefan Brunner und seine Kollegen, dann ging der Dank an die Verrechnungsstelle Heidelberg, die Mitglieder des Bauausschusses, des Pfarrgemeinde- und Stiftungsrates und natürlich auch an die politische Gemeinde für die gute Zusammenarbeit. Ein Haus für alle solle es werden, erklärte Pfarrer Winter, und er bat um Gottes Segen für das neue Gemeindehaus. Auch wenn er darauf hinwies, dass es noch ein langer Weg bis zur Schlüsselübergabe sein werde, der erste große Abschnitt ist nun bewältigt. Ende Mai hatte die Pfarrei mit dem Bau (wir berichteten) beginnen können. Ein Bau, dessen Verwirklichung bereits unter Regionaldekan Dr. Mehlmann in die Wege geleitet worden war. Nun wächst er in den Himmel, kleiner als St. Konrad, aber dafür direkt neben der Pfarrkirche St. Peter. Im Herbst soll der Rohbau stehen und im Frühjahr 2008 rechnet Pfarrer Winter damit, dass alles bezugsfertig ist. Der Grundstein übrigens wird im Eingangsbereich eingemauert werden, für alle gut sichtbar. Damit niemand vergessen möge, dass es schon Gottes Segen beim Fundament bedarf, damit eine Sache gelingt. wei
Mannheimer Morgen |
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Grundsteinlegung am 21.07.2007 [ STARTBILD ]
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Einzug in einem Jahr [ STARTBILD ]ILVESHEIM: Heute Grundsteinlegung für Gemeindehaus
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Der Neubau des Gemeindehauses der Ilvesheimer Pfarrei St. Peter hat bereits begonnen - der Keller ist ausgehoben, einige Wände stehen schon. Heute, 21. Juli, wird ab 16 Uhr in einem feierlichen Akt der Grundstein gelegt. Mit der Grundsteinlegung rückt das Ende der Zeit ohne Pfarrzentrum in der 2600-Seelen-Gemeinde näher. Das neue Gebäude ist ein Ersatzbau für das alte Gemeindezentrum St. Konrad im Ilvesheimer Norden, das aus Kostengründen aufgegeben wurde. "Die Sanierung hätte uns mehr gekostet, als es jetzt dieser Neubau tut", sagt Pfarrer Wolfgang Winter, der Leiter der Seelsorgeeinheit. Er rechnet mit Baukosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro für den Neubau. Damit konzentriert sich das katholische Gemeindeleben um die St. Peters-Kirche im Ortskern Ilvesheims - denn auf dem dortigen |
Pfarreigrundstück wird das Haus bald in die Höhe wachsen. "Wenn alles gut läuft, steht der Rohbau im Herbst", schaut Winter nach vorne. Das Pfarrheim soll im Frühsommer 2008 bezugsfertig sein. Es ist als Stätte der Begegnung von Gruppen und Kreisen der Pfarrei konzipiert. "Wir verkleinern uns mit der Gebäudefläche gegenüber St. Konrad etwas, aber von den Räumen her werden wir mehr Möglichkeiten haben." Architektonisch wird sich das neue Gemeindehaus in das Umfeld der Kirche eingliedern. Zwar sei ein funktionaler Zweckbau geplant - doch solle dieser im Stil an eine Scheune erinnern, weil "drum herum einige alte Scheunen stehen". zg
Mannheimer Morgen |
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Baubegehung am 15.09.2007 [ STARTBILD ]
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Baubegehung mit Architekt Herr Brunner am 5.10.2007 und am 30.09.2007 [ STARTBILD ]
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Rohbau zwischen 07.2007 bis 10.2007 (Fotos Hofmann) [ STARTBILD ]
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Baubegehung am 11.11.2007 [ STARTBILD ]
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Richtfest am 07.12.2007 [ STARTBILD ]
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Richtfest am 07.12.2007 Teil 1 [ STARTBILD ]
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Richtfest am 07.12.2007 Teil 2 (Fotos Hofmann) [ STARTBILD ]
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Dach und Innenausbau Teil 1 (Fotos Hofmann) [ STARTBILD ]
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Dach und Innenausbau Teil 2 (Fotos Hofmann) [ STARTBILD ]
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Dach und Innenausbau Teil 3 (Fotos Hofmann) [ STARTBILD ]
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Dach und Innenausbau Teil 4 und Entrümpelungsaktion (Fotos Hofmann) [ STARTBILD ]
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| Einladung zu Einweihung des neuen Gemeindehauses [ STARTBILD ] | ||||
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Die fleißigen Helfer, 1 Tag vor der Einweihung [ STARTBILD ]
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Einweihung des Gemeindehauses "St.Peter" am 13. 9.2008 [ STARTBILD ]
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Bei Festakt Segen für das GemeindehausIlvesheim: Die katholische Kirchengemeinde St. Peter weiht das nagelneue Pfarrzentrum ein [ STARTBILD ] |
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Von unserem Redaktionsmitglied Klaus Neumann Noch werkeln die Handwerker in der Pfarrstraße 1a. Aber auch wenn das katholische Gemeindehaus noch nicht ganz fertig sein wird, so steht am Samstag, 13. September, dennoch die Einweihung samt Festakt auf dem Plan. Der Zeremonie folgt am nächsten Tag ein buntes Gemeindefest. Den Festakt eröffnet am Samstag um 18 der Schwetzinger Kammerchor "Quatro Forte" mit einem Konzert in der Kirche. Unter der Leitung von Alexander Gütinger, begleitet von Kantor Markus Uhl an der Orgel, wird das Konzert gestaltet. Das Thema lautet "Herr, auf dich vertraue ich". Als Solisten werden Martina Mehrer (Sopran) und Alexandra Steinhauser (Alt) singen. Nach dem Konzert wird das Gemeindehaus von Pfarrer Winter eingesegnet. Der Architekt sowie andere Festredner werden über den Bau und dessen Bedeutung für die Pfarrgemeinde informieren. Bei einem Glas Sekt darf dann das neue Haus in Augenschein genommen werden. Das Pfarrfest am Sonntag, 14. September, beginnt um 10 Uhr mit einem Familiengottesdienst, mitgestaltet von I-Chorus und dem Kirchenchor. Anschließend ist für ein buntes Programm gesorgt. Zum Mittagessen wird ein komplettes Menü serviert. Am Grill bereiten Helfer Steaks und Würste. Die KJG bietet für die Kinder ein Spieleprogramm an. Zusätzlich kommt nach der Aufführung des katholischen Kindergartens um 14.30 Uhr die "Puppenschachtel" vorbei und führt ein Kasperletheater für Klein und Groß auf. Um 15.30 Uhr wird getanzt. Dorothea Schnitzler wird in einige Volkstänze einführen, die leicht von jedermann mit getanzt werden können. Zusätzlich gibt es einen Ballonwettbewerb und ein Quiz mit Preisen. |
Die Chöre der Germania und Aurelia werden einige Lieder zum Besten geben. Auch mit Kaffee und Kuchen sowie am Abend einem Vesperteller werden die Gäste verwöhnt. Um 18 Uhr wird das Pfarrfest mit einem gemeinsamen Abschluss in der Kirche beendet. Ersatzbau für St. KonradDie katholische Kirchengemeinde hat allen Grund zum Feiern. Denn hinter der Pfarrkirche entsteht auf einer Nutzfläche von 500 Quadratmetern ein nagelneues Pfarrzentrum als Ersatzbau für St. Konrad. Das ehemalige Gemeindezentrum in Ilvesheims Norden wurde aus Kostengründen aufgegeben. Jetzt entsteht ein Haus, das schon bald allen kirchlichen Gruppen von St. Peter eine Unterkunft und Heimat bieten wird. Zahlreiche Räume bieten Platz für ein lebendiges Gemeindeleben. Das Haus wird zudem behindertengerecht ausgestattet. Für das Projekt fiel Anfang 2004 die Entscheidung. Im Juli 2007 feierte die Kirchengemeinde die Grundsteinlegung, im Mai war mit dem Bau bereits begonnen worden. Richtfest wurde am 7. Dezember 2007 gefeiert. Bei fertigem Rohbau und Dachstuhl erklangen in der Pfarrstraße die Reime des Zimmerermeisters. Die Architekten Mareike Becker und Stefan Brunner vom Erzbischöflichen Bauamt Heidelberg präsentierten ihr Werk. Das neue Gemeindehaus kann auf vier Etagen genutzt werden. Die Baukosten belaufen sich auf 1,45 Millionen Euro.
Mannheimer Morgen |
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Kleiner als das alte, "aber es gibt mehr her"Ilvesheim: Morgen wird das neue Gemeindehaus St. Peter eingeweiht [ STARTBILD ] |
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Nach rund 15 Monaten Bauzeit wird am morgigen Samstag, 13. September, das neue Gemeindehaus St. Peter der gleichnamigen Pfarrei in Ilvesheim eingeweiht. Das neue Gemeindezentrum ist ein Ersatzneubau für das bisherige Pfarrzentrum St. Konrad. Dieses lag abseits der Kirche. "Nun haben wir alles an einem Punkt zusammengefasst", sagt Pfarrer Wolfgang Winter, Leiter der Seelsorgeeinheit Mannheim-Ost, zu der auch Ilvesheim zählt. Das neue Gemeindehaus liegt direkt bei der Pfarrkirche und beim Pfarrhaus in der Dorfmitte. Für die Namensgebung "Gemeindehaus St. Peter" sprach sich die Mehrheit der Pfarrangehörigen in einer Gemeindebefragung aus. Nach Angaben Winters wurden rund 1,3 Millionen Euro in den Neubau investiert. Neben den Zuschüssen der Erzdiözese Freiburg hat daran der Verkaufserlös für das alte Pfarrzentrum den größten Anteil. Mit dem neuen Gemeindehaus St. Peter investiert die Pfarrei nicht nur in die Zukunft der Seelsorge vor Ort, sondern auch in den Umweltschutz. "Wir werden eine Erdwärme-Heizung bekommen", unterstreicht Ruth Möllers vom Stiftungsrat der Pfarrei.
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Die Bohrungen für die umweltfreundliche Wärmequelle beginnen erst nach der Einweihung, doch bis in den Herbst hinein solle die zukunftsweisende Wärmeversorgung stehen. Restarbeiten am neuen Heim werden ebenfalls noch zu erledigen sein. Wolfgang Winter: "Die gesamte Außenanlage muss noch gestaltet werden." Das neue Gemeindezentrum St. Peter fasst im Erdgeschoss den Pfarrsaal, im Zwischengeschoss die Sitzungszimmer sowie im Obergeschoss zwei weitere Gruppenräume. Im Keller befindet sich vor allem der Jugendbereich. Insgesamt, so Pfarrer Winter, seien die Räumlichkeiten kleiner als das bisherige Haus St. Konrad. "Aber von der Aufteilung gibt unser neues Gemeindehaus mehr her als die alten Räume." Zur Feier am Samstag gibt es um 18 Uhr ein Konzert des Schwetzinger Kammerchors "Quatro Forte" in der Pfarrkirche. Um 19.30 Uhr findet die Einweihung mit Einsegnung statt. Am Sonntag wird der Familiengottesdienst (10 Uhr) mitgestaltet vom Kirchenchor und vom Jugendchor. Nach dem Mittagessen (11.30 Uhr) steigt das Pfarrfest. zg
Mannheimer Morgen |
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"Ein Haus für alle" soll es seinIlvesheim: St. Peter weiht neues Gemeindehaus ein 13. September 2008 Von unserer Mitarbeiterin Regina Weibel [ STARTBILD ] |
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"Was lange währt, wird endlich gut", meinte
Bürgermeister Andreas Metz anlässlich der
Einweihung des neuen Gemeindehauses St.
Peter. Nach Jahren, in denen die
verschiedenen Gruppierungen der Pfarrei
überall in Ilvesheim Asyl gefunden hatten,
gibt es nun, direkt neben der Kirche, wieder
ein Gemeindehaus. Fast an alter Stelle, wie
sowohl Bürgermeister Metz, als auch Gebhard
Rudolph, Sprecher für die Ilvesheimer
Vereine, erinnerten.
"Ein Haus für alle, eine Heimat", wie Gemeindepfarrer Wolfgang Winter betonte. Generationenübergreifend und erfüllt vom Geist der Liebe und Eintracht, wie viele der Festredner betonten. Ein Haus aber, und auch das klang bei der Feier in den neuen, lichten Räumen hier und da an, das noch immer nicht ganz fertig ist. Doch vielleicht ist es so ja ein ganz lebendiges und anschauliches Beispiel für Gemeindeleben überhaupt - auch da ist nie etwas "fertig", ist alles stets einem Wandel unterworfen. Über die Einweihung und das festliche Konzert anlässlich der Feier werden wir noch ausführlich berichten. wei
Mannheimer Morgen |
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Neues Gemeindehaus mit Leben erfülltIIlvesheim: Pfarrei St. Peter feiert mit vielen Gästen im neuen Zuhause 14. September 2008 Von unserer Mitarbeiterin Regina Weibel [ STARTBILD ] |
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Die leuchtend grün und gelb bemalten Quadrate maßen zehn auf zehn Zentimeter. Sie lagen in einer Kreuzform und das Kreuz, das einmal eine Wand im Gemeindehaus schmücken soll, war wie das Haus selber, noch nicht fertig. Doch die Besucher der Pfarrei St. Peter in Ilvesheim, die sich zum ersten Mal im neu erbauten Gemeindehaus zum traditionellen Pfarrfest trafen, legten gerne mit Pinsel und Farbe Hand an, um das Kreuz zu gestalten. Das Kreuz, das noch ein Spruch in der Mitte zieren wird, soll später im Eingangbereich des neuen Gemeindehauses seinen Platz finden. Platz fanden an diesem ersten Tag im neuen Zuhause viele Besucher. Strahlender SonnenscheinDass Petrus der Gemeinde darüber hinaus strahlenden Sonnenschein schenkte, tröstete vielleicht darüber hinweg, dass hier und da deutlich zu erkennen war, dass der Bau noch einige Zeit eine Art Provisorium bleiben wird. Doch der Feierlaune tat dies keinen Abbruch. Nach einem bunten und doch feierlichen Gottesdienst, der vom Kirchenchor ebenso wie der Gruppe Chorus gestaltet wurde, zog die Gemeinde hinüber ins neue Heim zum Mittagessen. Weiße Zelte vor dem leuchtend roten Haus ließen alles sehr frisch und fröhlich wirken. Auch das Programm bot für jeden etwas. Für musikalische Höhepunkte sorgten die Gesangvereine Germania und Aurelia.
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Der Kindergarten St. Josef ließ süße Kätzchen tanzen und ein Puppenspiel sowie ein Kinderprogramm mit Schminken, Basteln und Spielen und ein Ballonflugwettbewerb sorgten dafür, dass die jungen Festgäste Unterhaltung hatten. Doch auch für die Erwachsenen war gesorgt. Ein Quiz wollte da gelöst werden, denn es winkten tolle Preise, wie etwa ein Rundflug über Mannheim. Rita Hefner konnte diesen gewinnen, hatte sie doch als einzige alle Fragen richtig beantwortet. Wer bei solch einer Anstrengung dann ins Schwitzen gekommen war, konnte sich bei der kirchlichen Sozialstation, die unterm Dach einen Infostand eingerichtet hatte, gleich Blutdruck und Blutzucker messen lassen. Oder sich entspannen beim Stöbern im Bücherflohmarkt oder bei der Diaschau, die noch einmal einen Blick auf den Werdegang des neuen Gebäudes warf. Volkstänze zum MitmachenWer dann weiterhin fit genug war, für den gab es Volkstänze zum Mitmachen und anschließend für Durstige die Cocktailbar der KJG. Pfarrer Wolfgang Winter und Pastoralreferent Peter Duttweiler zeigten sich mehr als zufrieden mit dem Verlauf und freuten sich über viele engagierte Helfer, denn ohne die kann auch im schönsten und neusten Haus kein Fest gelingen.
Mannheimer Morgen |
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Einweihung mit Konzert eingeläutetIlvesheim: Atmosphäre auch in noch unfertigem Pfarrzentrum 14. September 2008 Von unserer Mitarbeiterin Regina Weibel [ STARTBILD ] |
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"Gott schütze dieses Haus und alle die drin gehen ein und aus". Mit diesem Segenswunsch schloss Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz seine Ansprache zur Eröffnung des neuen katholischen Gemeindehauses St. Peter. Denn direkt neben Kirche, Pfarrhaus und Regionalstelle steht in Ilvesheim nun wieder ein Gemeindehaus. Pfarrer Wolfgang Winter und Jutta Sommer, die Vorsitzende des Pfarrausschusses, konnten zur Einweihung neben viel örtlicher und überregionaler Prominenz auch die beiden Altbürgermeister Roland Esche und Otto Trapp sowie zahlreiche Gemeinderäte und Vereinsvorsitzende begrüßen (wir berichteten bereits kurz). Festliche AtmosphäreAuch wenn einige an diesem Abend von einem noch unfertigen Haus sprachen, die vielen engagierten Helfer der Gemeinde hatten es geschafft, im Haus eine festliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Gäste wohlfühlten. Die musikalische Umrahmung durch Angela Holzschuh, mit ihrer Harfe, tat für die gute Stimmung ein Übriges, und brachte die gute Akustik des neuen Saales bestens zur Geltung. Regionaldekan Klaus Rapp kam mit guten Wünschen. Er wolle, dem neuen Gemeindehaus "Gutes zusagen und nichts schlecht reden" und er war auch dankbar dafür, bald keine Baustelle mehr vor seinem Haus zu haben. Pfarrerin Eva Weiser von der evangelischen Nachbargemeinde mahnte mit einer Parabel vom Hausbau, dass es nie an Liebe und Verständnis füreinander fehlen möge. Gebhard Rudolph, der für alle Ilvesheimer Vereine das Grußwort sprach, |
erinnerte an das einstmals fast genau am selben Platz stehende alte Gemeindehaus, das Hort vieler Feste, vor allem aber großer überkonfessioneller Gemeinschaft gewesen sei. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Seelsorgeeinheit Erich Kleiner überbrachte mit den beiden Pfarrausschussvorsitzenden von Wallstadt und Feudenheim, Gaby Heuchemer und Eva Pelzl, seine guten Wünsche; bevor Bauamtsdirektor Dr. Werner Wolf-Holzäpfel (Erzbischöfliches Bauamt) den Schlüssel übergab. Nicht ohne freilich an all die Planungen und Vorarbeiten oder Probleme beim Bau zu erinnern. Doch er lobte auch die Pfarrei, die den Mut zu solch einem Haus gehabt habe. Nach der Einsegnung durch Pfarrer Winter und Regionaldekan Rapp wurde das Haus seiner Bestimmung übergeben. Die Gäste durften mit Sekt auf ein Haus anstoßen, das sicher noch viel zur Ortsgeschichte von Ilvesheim beitragen wird. Festliches KonzertDen Abend der Einweihung hatte ein festliches Konzert eingeläutet. Der Schwetzinger Kammerchor Quatro Forte, unter Leitung von Alexander Gütinger, mit Markus Uhl an der Orgel, bot zur weihevollen Einstimmung geistliche Chor- und Orgelmusik vom Feinsten. Mit Werken von Schütz, Bach, Bruckner oder Stravinsky zeigten die Musiker ihr Können. Mit Pathos oder geradezu schmerzlicher Innigkeit boten sie ein Programm voll preisender Schönheit. Um dann mit der Zugabe "Jesus bleibet meine Freude" einen wunderbaren Bogen zum erfreulichen Grund des großartigen Festes zu spannen: Der Freude, ein neues Gemeindehauses einweihen zu dürfen.
Mannheimer Morgen |
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Ein Haus für alle Katholischen Pfarrgemeinde weihte neues Gemeindehaus ein ![]() Bauamtsdirektor Dr. Werner Wolf-Holzäpfel überreicht Jutta Sommer und Pfarrer Wolfgang Winter den roten Schlüssel, dessen Farbe mit dem Außenanstrich korrespondiert. Bild: König [ STARTBILD]
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Ilvesheim. Mit einem festlichen Konzert wurde in der katholischen Kirche auf Festakt und Gemeindefest eingestimmt, und es war ein furioser Auftakt, mit dem Organist Markus Uhl den Kirchenraum füllte: Mit einem Präludium in G fegte er gemeinsam mit dem Schwetzinger Kammerchor „Quatro Forte” unter Leitung von Alexander Gütinger alle Alltagsgedanken hinweg. Und auch manchen Arger, der beim Bau hatte verarbeitet werden müssen, merkte Pfarrer Wolfgang Winter an. „Doch ich denke, es ist ein gutes Werk geworden”, so der Geistliche. Auch wenn das Gemeindehaus noch einige Wochen Bau-stelle sein wird, so zeigte der mit großem Einsatz für die Fei-er hergerichtete Saal beim wunderbaren Harfenspiel von Angela Holzschuh schon seine akustischen Qualitäten. Großen Einsatz, Ideen und ganz viel Herzblut attestierte Jutta Sommer, Vorsitzende des Pfarrausschusses, dem Bauausschuss und dem Stiftungsrat. Sie freute sich mit den Gästen wie Bürgermeister Andreas Metz, Kirchen und Vereinen, dass das Gemeindeleben mit dem neuen Gemeindehaus nun eine Heimat gefunden habe nach vielen Jahren, in denen es in Sankt. Konrad und auch in Räumen der evangelischen Gemeinde Asyl bekam. Das sei typisch für Ilvesheim, dass sich Gruppen unterstützen, lobte Bürgermeister Metz und wünschte, „dass dieses Haus Mittelpunkt eines Gemeidelebens auch der evangelischen Gemeinde sein werde, ein „Haus für alle”. Der Platz, kirchennah und in der Ortsmitte, sei gut gewählt, erinnerte Metz an das legendäre Vereinshaus; am selben Ort von 1927 bis 1975 ein Mittelpunkt war für Theater und Tanz.
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Eine Gemeinschaft brauche einen solchen Treffpunkt für die Gruppen der Jugend, Frauen und Senioren. „Gott schütze dieses Haus und alle, die da gehen ein und aus”, zitierte er den Segensspruch seines Elternhauses. Kurz wie Kennedy fasste sich Gebhard Rudolph als Sprecher der Ilvesheimer Vereine. Doch auch er erinnerte an die legendären, überkonfessionellen, glanzvollen Feste des alten Vereinshauses und trug einen Haussegen vor. Mit einer Parabel vom Hausbau wünschte die evangelische Pfarrerin Eva Weise dem Neubau ein solides Fundament und eine gute Gemeinschaft mit Freude, Frieden, Achtung . und Vertrauen. „Bene dicere”, übersetzt mit „segnen, weihen, dem Haus Gutes sagen” wolle er, betonte Regionaldekan Klaus Rapp, Er wünschte den Menschen, hier sensibel miteinander umzugehen.Der Pfarrgemeinderats-vorsitzende Erich Kleiner von der Seelsorgeeinheit betonte, das Haus solle neben der Kirche auch eine Heimat des Glaubens sein. Er wurde begleitet von Gaby Heuchemer (Wallstadt) und Eva Pelzl (Feudenheim). Ganz fertig sind wir noch nicht, aber das Ende ist in Sicht, so dass ich Pfarrer Winter den Schlüssel übergeben kann", freute sich Bauamtsdirektor Dr. Werner Wolf-Holzäpfel vom Erzbischöflichen Bauamt. Von Bauplatz bis Budget sei lange gerungen worden, erinnerte er. Da seien ein ideenreicher Grundriss und preiswertes Material wie Sichtbeton gefragt gewesen, lobte er den Mut der Pfarrgemeinde, sich für ein solches Haus zu entscheiden. Mit der Einsegnung durch den Dekanatsvorsitzenden Rapp und Pfarrer Winter und einem ergreifenden „Großer Gott wir loben dich” bat Winter „an den Tresen”, um das Haus mit Sekt und Saft gebührend zu feiern. Mehr zum ersten Gemeindefest im neuen Haus lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe. UK Stadtzeitung Neckarblick 24.09.08 |
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Kirche aktiv [ STARTBILD] |
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Stadtzeitung Neckar Blick [ STARTBILD] |
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